Jury

Eine erfahrene internationale Jury wurde zusammengestellt, um mit ihrer ausgezeichneten Expertise die künstlerische Qualität und Kreativität der Einsendungen zu beurteilen.

Mertxe Alarcón wurde in Barcelona geboren. Sie ist eine erfahrene Fotografin und hat zusammen mit anderen spanischen Fotografen das National Geographic-Fotobuch „Cazadores de Luz" herausgegeben.

Derzeit arbeitet Mertxe Alarcón als Grafik-Editor für die Zeitschrift National Geographic VIAJES Spanien und ist darüberhinaus als freie Fotografin tätig.

Clemente Bernad wurde 1963 in Pamplona geboren. Er studierte Fotografie, Video und Film an der Universität von Barcelona. In seinem ersten Fotoprojekt porträtierte er andalusische Tagelöhner; seitdem besitzt seine fotografische Arbeit eine starke soziale Komponente. Zu seinem fotografischen Portfolio gehören bekannte Projekte, wie „Vision Mediterranean", „Malaga Body and Shadow" sowie „Frauen ohne Land", für den er mit dem Foto-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet wurde.

Seine fotografischen Arbeiten finden sich auf der Arles RIP, VISA pour l'image und verschiedene anderen Ausstellungen. Bernad hegt großes Interesse am Baskenland. So schloss er beispielsweise im Jahr 2000 sein Langzeitprojekt mit dem Namen „Baskische Chroniken" ab. 2004 veröffentlichte er das Buch „Malika's Dream" und drehte seinen ersten Dokumentarfilm mit demselben Thema. Zur Zeit ist Bernad mit diversen Projekten in Lateinamerika, dem Nahen Osten und in Spanien beschäftigt.

Miguel Ángel Gaüeca wurde 1967 in Bilbao, Spanien geboren. Er studierte an der Universidad del País Vasco und nahm an mehreren Ausstellungen, darunter „Transexual Express" des BILBAO Arte und dessen Ableger in Barcelona und Budapest teil. Seine Werke finden sich in den Sammlungen des Museo Nacional de Arte Reina Sofia, ARTIUM in Vitoria und des Instituto de la Juventud de Madrid.

Sein Körper bildet weiterhin den Mittelpunkt seiner Arbeiten. Eingebettet in fiktive Werbungen möchte er damit auf die Probleme der Konsumgesellschaft hinweisen. Mit seine Arbeiten schlägt er vor, den Künstler als Ausgangspunkt zu nutzen, um die Welt der Kunst zu reflektieren.

Ambroise Tézenas wurde 1972 in Paris geboren. Tézenas studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Vevey in der Schweiz, bevor er nach London ging, wo er für eine Reihe von Zeitschriften tätig war. Im Jahr 2000 zog Tézenas zurück nach Paris, wo er ebenfalls für Zeitschriften arbeitete und an Werbekampagnen teilnahm. Aktuell beteiligt er sich an einem Projekt, welches die Veränderungen der Landschaft Pekings dokumentiert.

Seine Arbeiten finden sich in Publikationen wie Time Magazine, Der Spiegel und der New York Times. 2006 wurde er mit dem Leica European Publishers Award for Photography ausgezeichnet.

Peter Rimmer ist in Großbritannien geboren und als freier Autor, Redakteur und Kommunikationsberater tätig. Rimmer arbeitete 16 Jahre bis Ende 2003 als Leiter der Öffentlichkeitsabteilung der britischen Arbeitsschutzorganisation (HSE). Rimmer ist Vorsitzender der Jury des auf dem "Weltkongress für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz" ausgerichteten internationalen Filmfestivals.

Er war stark in das europäische PHARE-Projekt und verschiedene Twinning-Projekte involviert. Zusammen mit anderen europäischen Kollegen produzierte Rimmer diverse Videos, unter anderem die Animationsfilmserie „NAPO". Rimmer fungiert auch als Beisitzer für den Preis „The Corporate Standard" der Health Promotion Wales. Er schreibt für die Zeitschrift „Safety & Health Practitioner" und ist Redakteur der Zeitschrift „Health Protection Matters", herausgegeben durch die britische Health Protection Agency (HPA).